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Europastudien im Europa Institut


MA-Fachrichtung „Die Geschichte und Gegenwart der europäischen Integration” Mit Werkstattgesprächsrunden verbundene Lehrveranstaltungen im Frühjahrsemester 2011

1. und 2. Studiengänge
Februar 2011
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MA-Fachrichtung „Die Geschichte und Gegenwart der europäischen Integration” Mit Werkstattgesprächsrunden verbundene Lehrveranstaltungen im Herbstsemester 2010

1. und 2. Studiengänge
September 2010

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„Einleitung in die Geschichte der europäischen Integration“
Beschreibung der
MA-Fachrichtung>>

Vergangenheit und Zukunft der europäischen Integration - Zusammenfassung
2010-06-13 10:00:00

Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts und Leiter der MA-Fachrichtung
hielt die letzte, zusammenfassende Vorlesung des zweiten Semesters der Ausbildung „Einleitung in die Geschichte der europäischen Integration“ am 13. Mai.
 
 
EU-Seminar: Die Geschichte der EU nach 2004
2010-05-06 11:00:00

Zoltán Horváth, als Letzter in der Reihe von EU-Experten, die als Gastprofessoren zur MA-Fachrichtung des Europa Instituts eingeladen wurden, stellte in seinem Vortrag von 6. Mai 2010 die Geschichte der EU nach 2004 dar: vor allem die Auskristallisierung und Arbeitsmechanismen des Europas der 27 Mitgliedstaaten, und den „Reformvertrag“ von. Die Großmächte standen auch diesmal auf der Tagesordnung, da Zoltán Sz. Bíró in seinem Korreferat über aktuellen Tendenzen in den Beziehungen zwischen der Sowjetunion und der EU sprach.
 
 
EU-Seminar: Wie funktioniert die EU?
2010-04-15 13:00:00

Am 15. April 2010 hielt Krisztina Arató ihren zweiten Vortrag in der Reihe der EU-Seminare. Diesmal behandelte sie vor allem die Frage: Wie funktioniert die EU? Dementsprechend beschrieb sie in ihrem Vortrag die Tätigkeit und Institutionen der EU vor der „großen Erweiterung“. Korreferent zum Thema „das Verhältnis zwischen der USA und der Europäischen Union“ war László Borhi, Mitarbeiter des Instituts für Geschichtswissenschaft der UAW.
 
 
EU-Seminar: Die Geschichte der EU nach Maastricht
2010-03-25 09:00:00

Krisztina Arató, Gastprofessorin des Europa Instituts stellte in ihrem Vortrag von 25. März 2010 die Geschichte der Europäischen Union unter die Lupe – in der Periode zwischen dem Vertrag von Maastricht (1992) bis zur östlichen Erweiterung der EU (2004). Der Korreferat war diesmal von Gusztáv Kecskés gehalten über die Beziehungen zwischen Frankreich und Ostmitteleuropa aus der Perspektive der europäischen Integration, 1989-2004.
 
 
EU-Seminar: Integration in Europa – eine Vorgeschichte
2010-03-11 12:00:00

In seinem zweiten, im Rahmen der EU-Kurse gehaltenen Vortrag stellte Jenő Horváth die Struktur und Arbeit der Institutionen der Europäischen Gemeinschaft dar, sprach zusammenfassend über der Acquis communautaire und erläuterte die wichtigsten Ereignisse der Integration zwischen 1957-1985. Korreferent war Dr. Andreas Schmidt-Schweizer, der über die Wiedervereinigung Deutschlands und die Europäische Gemeinschaft sprach.
 
 
EU-Seminar: Die Anfänge der europäische
2010-02-25 09:00:00

Im zweiten Semester der MA-Fachrichtung zur Geschichte der europäischen Integration werden die Seminare von Gastprofessoren gehalten, die alle anerkannte Experten des jeweiligen Aspekts des Themas sind. Der erste Gastvortragende war Jenő Horváth am 25. Februar 2010. Er sprach über die Geburt der Europa-Idee nach dem Zweiten Weltkrieg und die Anfänge der europäischen Integration nach 1945.
 
 
EU-Seminar: Die europäische Integration nach 1957
2009-12-03 12:00:00
Tibor Dömötörfi, Mitarbeiter des Europa Instituts versuchte in seinem Vortrag von 3. Dezember 2009, die Meilensteine und grundlegendsten Tendenzen der europäischen Integration nach 1957 zusammenzufassen.
 
 
EU-Seminar: Grundfragen der Integration, 1920-1957
2009-11-26 10:00:00
Attila Pók, Professor des Europa Instituts erörterte in seinem Vortrag von 26. November 2009 die Grundfragen der europäischen Integration in der Periode zwischen 1920-1957.
 
 
EU-Seminar: Integrationsbestrebungen 1878-1920
2009-11-12 10:00:00
„Integrationsbestrebungen in der Zeit zwischen 1878-1920“ war der Titel des Vortrags von Zoltán Szász, Professor des Europa Instituts, den er im Rahmen der Europastudien an der ELTE am 12. November 2009 hielt.
 
 
EU-Seminar: Der Europa-Gedanke im 18-19. Jahrhund
2009-10-15 10:00:00
László Csorba, Professor des Europa Instituts und stellvertretender Direktor des Instituts für Geschichtswissenschaft der UAW hielt einen Vortrag mit dem Titel „Der Europa-Gedanke im 18-19. Jahrhundert“.
 
 
EU-Seminar: Integrationsbestrebungen, 1648-1789
2009-10-08 14:00:00
Lilla Krász, Mitarbeiter des Europa Instituts sprach in ihrem Vortrag von 8. Oktober 2009 über die europäischen Integrationsbestrebungen zwischen 1648-1789.
 
 
EU-Seminar: Vorgeschichte der europäischen Integration
2009-09-17 10:00:00
Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts Budapest und Leiter der MA-Fachrichtung hielt am 17. September 2009 den einführender Vortrag des Kurses über den Begriff der europäischen Integration und ihre Vorgeschichte.
 
 

Prof. Andreas Oplatka, Historiker und langjähriger Redakteur der Neuen Zürcher Zeitung, ist am 29. März 2012 um 17 Uhr Gast im Europa Institut Budapest und hält im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa Klub” einen Vortrag mit dem Titel „Unser Ruf in der Welt”.

Prof. Em. Raimo Pullat, Mitglied der Estnischen Akademie der Wissenschaften, ist Gast des Europa Institutes Budapest. Im Rahmen seines Aufenthaltes organisiert das Institut am 6. Dezember ein Werkstattgespräch mit jungen Wissenschaftlern des Fachbereichs Stadtgeschichte.
Prof. Ferenc Glatz spricht am 7. Dezember den einführenden Vortrag bei der vom Europa Institut Budapest und dem Verlag Akadémia Kiadó gemeinsam organisierten Buchpräsentation des Bandes „Területi politika“ (Regionalpolitik). Die Autoren des Buches sind János Rechnitzer und Melinda Smahó.

Filmregisseur András Kovács ist der Gast der nächsten Veranstaltung des Europa Klubs am 17. November 2011 um 16 Uhr (Ort: Jakobiner Saal der UAW im Burgviertel, 1014 Országház utca 30.)
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Prof. Béla Kádár, ord. Mitglied der UAW, ist am 3. November 2011 Gast des Europa Institutes Budapest. Sein zu diesem Anlass um 16 Uhr beginnender Vortrag trägt den Titel „Die internationale Krise und Ungarn“. Ort: 1088 Budapest, Rákóczi út 5.
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Vom Zusammenleben bis zu den Massenmorden auf dem Balkan im 20. Jahrhundert

Vom Zusammenleben bis zu den Massenmorden auf dem Balkan im 20. Jahrhundert
ist der Titel der gemeinsamen Veranstaltung des Institutes für Geschichtswissenschaft, des Sozialforschungszentrums undd es Europa Institutes Budapest.

Zeit: 30. September 2011, 9.30 Uhr

Ort: Kongress-Saal des Sozialforschungszentrums der UAW (1014 Budapest, Országház utca 28.)

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Geschichtswissenschaft – gestern, heute und morgen

Begrüßung von Herrn Prof. Ferenc Glatz anlässlich seines 70. Geburtstages und die Präsentation der ihm zu ehren von seinen Historikerkollegen zusammengestellten Festschrift. Zeit: 15. Juni 2011. Ort: Festsaal der Eötvös-Loránd-Universität (Múzeum krt. 4.)

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Prof. Ferenc Mádl, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Institutes Budapest ist von uns gegangen

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Die gegenwärtige Lage der Hochschulausbildung

Prof. Károly Manherz, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Institutes Budapest, Staatssekretär a.D., Dekan der Eötvös-Loránd-Universität a.D., sprach im Rahmen der am 12. Mai 2011 gehaltenen Kaffeerunde über die jetzige Situation der Ausbildung an den Hochschulen und Universitäten in Ungarn sowie über die Aussichten in den kommenden Jahren.

Die Akademie – der Ratgeber der Nation

Die Ungarische Akademie der Wissenschaften ehrt ihren früheren Präsidenten, Ferenc Glatz, zu seinem 70. Geburtstag mit einer Festschrift. Zeitpunkt: 5. Mai 2011; Ort: Festsaal des Hauptgebäudes der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.(Roosevelt tér 9.)

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20 Jahre im Dienste des Europa Institutes

Die Mitarbeiter des Europa Institutes begrüßen Herrn Prof. Ferenc Glatz zu seinem 70. Geburtstag

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Expertenforum: Vom Zusammenleben bis zu den Massenmorden. Serben, Deutsche, Kroaten, Juden, Rumänen, Slowaken in der Vojvodina, 1941-1945

Am 12. Februar 2011 wird ein wissenschaftliches Forum in Szabadka/Novi Sad einberufen.

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Sitzung des Stiftungsrates

Am 22. November 2010 findet die jährlich einberufene Sitzung des Stiftungsrates statt.

Die Donau und die Wasserwirtschaft im Karpatenbecken

Ende November 2010 findet das Werkstattgespräch zum Abschluss des gemeinsamen Donau-Projektes mit der UAW und dem Amt des Ministerpräsidenten statt.

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Präsentation der Festschrift an Herrn Univ. Prof. Dr. Arnold Suppan anlässlich seines 65. Geburtstages

Der Direktor des Europa Instituts Budapest, Prof. Ferenc Glatz und Prof. Zoltán Szász nahmen am 11. November 2010 an dem im Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien organisierten festlichen Programm zur Überreichung der Festschrift anlässlich des 65. Geburtstags von Herrn Prof. Arnold Suppan teil.

 

Geburtstagslaudatio an Prof. Zoltán Szász

Am 26. Oktober 2010 laudierten die Mitarbeiter und Freunde des Europa Instituts Budapest Herrn Prof. Zoltán Szász zu seinem 70. Geburtstag. Prof. Szász nimmt seit der Gründung des Instituts an der Verwirklichung der Zielsetzungen und an der Tätigkeit des Europa Instituts mit Herz und Seele voller Kraft teil. Unter den Mitarbeitern, Freunden, Bekannten und den ehemaligen Stipendiaten des Europa Instituts Budapest gilt er als ein hoch geschätzter und beliebter Gelehrter und als Freund, an den sich die jungen und die etwas älteren Generationen vertrauensvoll wenden können – sei es um eine wissenschaftliche Frage zu diskutieren, eine verlässliche internationale und multidisziplinäre Perspektive für eine Studie oder Präsentation zu bekommen, internationale Beziehungen zum eigenen Fachbereich herzustellen, die vielseitigen Aspekte eines Problembereichs zu ergründen oder einfach mit einem Menschen zu sprechen, der über geradezu unerschöpfliche Kenntnisse in allen Bereichen des Lebens verfügt und der sein bewundernswertes Wissen gerne weitergibt.

 

Neue Inhalte der Außenpolitik – Vortrag des Stellv. Staatssekretärs János Hóvári

Stellv. Staatssekretär des Außenministeriums der Republik Ungarn, János Hóvári, hält auf Einladung von Prof. Ferenc Glatz am 15. Oktober 2010 einen Vortrag mit dem Titel „Neue Inhalte der Außenpolitik“ im Rahmen der gemeinsamen Konferenz des Europa Instituts Budapest und des Programmkomitees für Nationale Strategische Forschungen der UAW.
Ort: 1014 Budapest, Országház utca 28.

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Ungarischer Nationalrat in der Woiwodina 2010.
Am 6. Juli 2010 wurde eine Konferenz über den neulich gewählten Ungarischen Nationalrat in der Woiwodina veranstaltet. Dem Eröffnungsvortrag von Prof. Ferenc Glatz, ord. Mitglied der UAW, folgend sind parlamentarischer Staatssekretär Zsolt Németh (Ungarisches Außenministerium), Präsident István Pásztor (Allianz der Ungarn in der Woiwodina) und Präsident Tamás Korhecz (Ungarischer Nationalrat) eingeladen über die Aufstellung und die Bedeutung des Nationalrates zu sprechen und die aktuellen Tendenzen aus südosteuropäischer und gesamteuropäischer Perspektive zu erläutern. Die gemeinsame Veranstaltung des Europa Instituts Budapest und des Zentrums für Sozialforschung der UAW wurde im Kongress-Saal des Zentrums für Sozialforschung der UAW organisiert (1014 Budapest, Országház utca 28.).

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Zwischen zwei Krisen – Vortrag von Prof. Iván T. Berend

Am 8. Juni 2010 hält Prof. Iván T. Berend, der frühere Präsident der UAW, einen Vortrag mit dem Titel „Zwischen zwei Krisen: Europa im Wandel 1973-2010”. Die vom Europa Institut und dem Institut für Geschichtswissenschaft der UAW gemeinsam organisierte Veranstaltung findet im Jakobiner Saal des Sozialforschungszentrums der UAW statt.

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Das Friedenssystem von Versailles, 1919-1938
28. Mai 2010

Das Europa Institut veranstaltet am 28. Mai 2010 gemeinsam mit dem Institut für Geschichtswissenschaft der UAW eine internationale wissenschaftliche Konferenz über das Friedenssystem von Versailles. Die teilnehmenden anerkannten ausländischen und einheimischen Forschern werden verschiedene Aspekte des Themas erörtern: unter anderen die Friedensverträge von 1919/1920 aus der Sicht der Besiegten und die Rolle und das Nachleben der Sieger und Besiegten im Friedenssystem in der Periode 1919-1938.

Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates
27 Mai 2010

Der Wissenschaftliche Beirat des Europa Instituts Budapest hält seine diesjährige Sitzung am 27. Mai 2010. Auf der Tagesordnung steht der Bericht über die Tätigkeit des Instituts des letzten Jahres – mit besonderem Akzent auf den Forschungsprogrammen und den ersten zwei Semestern der MA-Fachrichtung zur Geschichte der europäischen Integration – und die Pläne für das kommende Jahr.

Buchpräsentation – Pál Csáky: Achterbahn
29. April 2010

Im Budapester Pilinszky Literatur Kaffeehaus fand die Buchpräsentation des neuesten Bandes von Pál Csáky, Präsident der slowakischen Ungarischen Koalitionspartei, statt, der unter dem Titel Hullámvasút (Achterbahn) erschienen ist und zu dem Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts Budapest das Nachwort schrieb.
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Ungarische Minderheitenpolitik in Europa
13. April 2010

Die Konferenzmaterialien des in Budapest organisierten Minderheitentreffens vom 12. Oktober 2009, das von dem Europa Institut veranstaltet und finanziert wurde, erschienen in der neuesten Ausgabe (Nr. 2010/1) der Zeitschrift Ezredforduló. Veröffentlicht wurde die Programmschrift von Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts, und die Beiträge von István Pásztor, Béla Markó, Pál Csáky, sowie die von Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Kinga Gál und Csaba Tabajdi.

Wasser, Landschaft, Gesellschaft – Konferenz zum Thema Wasserbewirtschaftung im Karpatenbecken
2. März 2010

Das Europa Institut Budapest veranstaltete gemeinsam mit dem Programmkomitee für Nationale Strategische Forschungen der UAW, bzw. dem Ungarischen Netzwerk für den Ländlichen Raum eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema Wasser – Landschaft – Gesellschaft. Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts gab in seinem eröffnenden Vortrag einen perspektivischen Überblick hinsichtlich der internationalen strategischen Pläne der 1960-1990er Jahre, die sich auf die Gewässer – anfangs auf die Meere und Ozeane, später aber immer mehr auf das Trinkwasser – bezogen. Weiteres>>

Das Zusammenleben von Serben und Ungarn
19. Februar 2010

Der Dialog zwischen ostmitteleuropäischen Historikern, dessen Geschichte durch zahlreichen historischen Ereignissen und die neulich erkannte gemeinsamen Interessen verbunden ist, ist seit 2008 unter den wichtigsten Forschungsprogrammen des Europa Instituts. Ferenc Glatz schrieb über das Zusammenleben der Ungarn und Serben in den südslawischen Gebieten in der 2010/1-2 thematischer Ausgabe der Zeitschrift História. Der Direktor des Europa Instituts verfasste den Leitartikel mit dem Titel „Serbisch-ungarisches Repertorium der Geschichte”.

Informelle Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Instituts
15 Januar 2010

Der wissenschaftlicher Beirat des Europa Instituts hielt am 15 Januar eine informelle Programmbesprechung in Wien. Gastgeber der Sitzung war Prof. Dr. Arnold Suppan, Generalsekretär des Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Auf der Tagesordnung standen die bisherigen Forschungsergebnisse des Europa Instituts und die weiteren Forschungsgebiete in der Zukunft.

Fachpolitische Schwerpunkte in der Minderheitenpolitik
30. November 2009

Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der von dem Europa Institut Budapest veranstalteten Treffen von Minderheitenpolitiker und Experten, war, dass der Schwerpunkt der Minderheitenpolitik im 21. Jahrhundert in Richtung Fachpolitiken geschoben werden sollte. Unter diesem Motto wurde im Rathaus der Stadt Subotica eine Konferenz über die gegenseitigen Vorteile und Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Landschafts- und Territorialentwicklung veranstaltet. In seiner Eröffnungsrede sprach Ferenc Glatz darüber, dass gegenwärtig die Serben und Ungarn mehr gemeinsame Interessen haben als jemals zuvor. Um aber diese geltend machen zu können, müssen die Minderheitenkonflikte aufgelöst werden, die Wunden, die im Laufe der Jahrhunderte einander zugefügt wurden, müssen überwunden werden.

Buchpräsentation

Am 5. November 2009 fand die Buchpräsentation der drei englischsprachigen Bände mit dem Titel The European Union, the Balkan Region and Hungary
statt, die in der Reihe Begegnungen des Europa Institutes Budapest erschienen sind.
Ort: Jakobiner Saal des Sozialforschungszentrums der UAW (I., Országház u. 30).

Das Jahr 1989 – Internationale Konferenz in Budapest
20. Oktober 2009

Das Europa Institut Budapest war Mitveranstalter der Konferenz „Das Jahr 1989”, die am 20. Oktober in Budapest organisiert wurde. Im Rahmen der Veranstaltung werden Augenzeugen und Fachforscher eingeladen, um ihre persönlichen Erfahrungen und neuesten Forschungen über die Ereignisse des Systemwandels zu präsentieren.


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The Revolutions of 1989 – Konferenz über den Systemwandel in Wien
1. Oktober 2009

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften organisierte am 1-3. Oktober 2009 eine Konferenz in Erinnerung an die „Revolutionen” im Jahr 1989. Die Teilnehmer der Konferenz waren Historiker, ehemalige führende Politiker aus den USA und der Sowjetunion sowie Politologen. Die Aktualität und Bedeutung des Themas erläuterte Arnold Suppan, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Instituts in seiner Eröffnungsrede. Seiner Einladung folgend nahm Ferenc Glatz am ersten Abend der Veranstaltung an einem Rundtischgespräch teil – gemeinsam mit Tadeusz Mazowiecki (polnischer Ministerpräsident, a.D.) und Jiři Dienstbier (tschechoslowakischer Außenminister, a.D.).

Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates
25. September 2009

Die jährliche Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Institutes findet am 25. September 2009 statt und ist mit einer internationalen Konferenz verbunden, die die Ereignissen des Jahres 1919 in internationalem Kontext behandelt.

 

Die retrospektive Bilanz des Jahres 1919

Am 24 September 2009 veranstaltet das Europa Institut gemeinsam mit dem Institut für Geschichtswissenschaft und der Zeitschrift História eine internationale Konferenz zur Untersuchung der Ereignisse des Jahres 1919 und deren Folgen in der Weltgeschichte und in Ungarn mit Einbezug von anerkannten österreichischen, slowakischen und ungarischen Historikern.
Programm >>
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MA-Fachrichtung zur Geschichte der Europäischen Integration
17. September 2009

Das Europa Institut Budapest als Privatstiftung übernimmt die Organisation und Leitung der MA-Ausbildung „Einleitung in die Geschichte der europäischen Integration und deren Institutionssystem“ an der Eötvös-Loránd-Universität. Ferenc Glatz hielt am 17. September den Eröffnungsvortrag mit dem Titel Einführung in die Geschichte und die Institutionen der europäischen Integration. Die Fachrichtung ist einzigartig in Ungarn und auch im internationalen Vergleich gilt die hier angebotene Ausbildung als lückenfüllend. An der Lehrtätigkeit nehmen auch Zoltán Szász, Attila Pók, László Csorba, Lilla Krász und Tibor Dömötörfi teil.

Besuch von Senator Dr. Dr. Herbert Batliner in Ungarn
15. September 2009

Senator Dr. Dr. Herbert Batliner, Stifter des Europa Institutes Budapest – der in diesem Jahr sein 80. Geburtstag feierte – reiste nach Budapest, um die Leiter und Mitarbeiter des Institutes zu treffen. Ferenc Glatz empfing den Senator aus Liechtenstein in den neuen Räumlichkeiten des Institutes, die sich im kürzlich renovierten Gebäudekomplex auf dem Campus der Eötvös-Loránd Universität befinden. Im Rahmen eines freundschaftlichen Gesprächs wurden das Programm und die Forschungsthemen des Institutes erörtert.

Die finanzielle Krise von heute (Vortrag von Béla Kádár)

Prof. Béla Kádár, Mitglied der UAW und Präsident der Ungarischen Gesellschaft für Ökonomie war am 23. Juni 2009 im Europa Institut zu Gast, um den Hintergrund der sich entfalteten finanziellen Krise zu erläutern. In seinem Vortrag fasste er die wichtigsten Wirtschaftsereignisse auf den Hypotheken- und Aktienmärkten zusammen, die sich auf die Realwirtschaft auswirkend zur gegenwärtigen Wirtschaftskrise führten und mit dem Zusammenbruch der Märkte, dem Tiefflug der Wirtschaftszeiger, der wachsenden Arbeitslosigkeit und der hieraus resultierenden Gefahr der sozialen Destabilisierung drohten.

 

Ungarn und Rumänien im Zweiten Weltkrieg

Als Fortsetzung der im Vorjahr begonnenen Veranstaltungsreihe zu den umstrittenen Fragen der ungarischen und rumänischen Geschichtsschreibung setzten sich am 19-20. Mai 2009 anerkannte Fachwissenschaftler der zwei Nationen an einem Tisch, um einen Dialog über die Problematik des Zweiten Weltkrieges zu führen. Mitveranstalter der Konferenz waren das Institut für Geschichtswissenschaft und die Redaktionen der Zeitschriften „História” und „Magazin Istoric“ Im Rahmen des Rundtischgespräches wurden drei Perioden, bzw. Themenbereiche behandelt: Zu Beginn des Weltbrandes (1939-1941); Zwangsallianz (1941-1944); Suche nach Auswegen (1944-1945).

 

Die Herausforderungen des Kapitalismus in unserer Zeit (Vortrag von Mihály Simai)

Prof. Mihály Simai, Mitglied der UAW und Forschungsprofessor des Instituts für Weltwirtschaft der UAW sprach am 19. März 2009 im Rahmen einer Diskussionsrunde zum Thema Wirtschaftskrise über die aktuellen Tendenzen und die globalen Herausforderungen des Kapitalismus sowie über die zukünftigen Auswirkungen der heutigen marktwirtschaftlichen Systeme.

 

Turčiansky Svätý Martin, Alba Iulia-Karlsburg, Budapest, Wien – 1918

Im Rahmen der am 4. Dezember 2008 gehaltenen Werkstattkonferenz wurden anerkannte Historiker aus den Nachbarstaaten und aus Ungarn gebeten, die wichtigsten Ereignisse des Jahres 1918 aus der Perspektive ihres Landes zu erläutern. Die Konferenz ist eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe, die an die aktuellen Jubiläen anlehnend, die Behandlung von historischen, oft stark national geprägten Themen mit Einbezug der Historiker der Nachbarstaaten vornimmt. Ferenc Glatz war Gastgeber der Veranstaltung und hielt den einleitenden Vortrag über die grundlegende Idee der Initiative; unter den Vortragenden waren Dušan Kováč, Zoltán Szász, Horst Haselsteiner und Arnold Suppan.