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Zwischen zwei Krisen – Vortrag von Prof. Iván T. Berend Am 8. Juni 2010 hält Prof. Iván T. Berend, der frühere Präsident der UAW, einen Vortrag mit dem Titel „Zwischen zwei Krisen: Europa im Wandel 1973-2010”. Die vom Europa Institut und dem Institut für Geschichtswissenschaft der UAW gemeinsam organisierte Veranstaltung findet im Jakobiner Saal des Sozialforschungszentrums der UAW statt. |
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Das Friedenssystem von Versailles, 1919-1938 Das Europa Institut veranstaltet am 28. Mai 2010 gemeinsam mit dem Institut für Geschichtswissenschaft der UAW eine internationale wissenschaftliche Konferenz über das Friedenssystem von Versailles. Die teilnehmenden anerkannten ausländischen und einheimischen Forschern werden verschiedene Aspekte des Themas erörtern: unter anderen die Friedensverträge von 1919/1920 aus der Sicht der Besiegten und die Rolle und das Nachleben der Sieger und Besiegten im Friedenssystem in der Periode 1919-1938. |
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Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates Der Wissenschaftliche Beirat des Europa Instituts Budapest hält seine diesjährige Sitzung am 27. Mai 2010. Auf der Tagesordnung steht der Bericht über die Tätigkeit des Instituts des letzten Jahres – mit besonderem Akzent auf den Forschungsprogrammen und den ersten zwei Semestern der MA-Fachrichtung zur Geschichte der europäischen Integration – und die Pläne für das kommende Jahr. |
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Buchpräsentation – Pál Csáky: Achterbahn Im Budapester Pilinszky Literatur Kaffeehaus fand die Buchpräsentation des neuesten Bandes von Pál Csáky, Präsident der slowakischen Ungarischen Koalitionspartei, statt, der unter dem Titel Hullámvasút (Achterbahn) erschienen ist und zu dem Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts Budapest das Nachwort schrieb. |
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Ungarische Minderheitenpolitik in Europa Die Konferenzmaterialien des in Budapest organisierten Minderheitentreffens vom 12. Oktober 2009, das von dem Europa Institut veranstaltet und finanziert wurde, erschienen in der neuesten Ausgabe (Nr. 2010/1) der Zeitschrift Ezredforduló. Veröffentlicht wurde die Programmschrift von Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts, und die Beiträge von István Pásztor, Béla Markó, Pál Csáky, sowie die von Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Kinga Gál und Csaba Tabajdi. |
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Wasser, Landschaft, Gesellschaft – Konferenz zum Thema Wasserbewirtschaftung im Karpatenbecken Das Europa Institut Budapest veranstaltete gemeinsam mit dem Programmkomitee für Nationale Strategische Forschungen der UAW, bzw. dem Ungarischen Netzwerk für den Ländlichen Raum eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema Wasser – Landschaft – Gesellschaft. Ferenc Glatz, Direktor des Europa Instituts gab in seinem eröffnenden Vortrag einen perspektivischen Überblick hinsichtlich der internationalen strategischen Pläne der 1960-1990er Jahre, die sich auf die Gewässer – anfangs auf die Meere und Ozeane, später aber immer mehr auf das Trinkwasser – bezogen. Weiteres>> |
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Das Zusammenleben von Serben und Ungarn Der Dialog zwischen ostmitteleuropäischen Historikern, dessen Geschichte durch zahlreichen historischen Ereignissen und die neulich erkannte gemeinsamen Interessen verbunden ist, ist seit 2008 unter den wichtigsten Forschungsprogrammen des Europa Instituts. Ferenc Glatz schrieb über das Zusammenleben der Ungarn und Serben in den südslawischen Gebieten in der 2010/1-2 thematischer Ausgabe der Zeitschrift História. Der Direktor des Europa Instituts verfasste den Leitartikel mit dem Titel „Serbisch-ungarisches Repertorium der Geschichte”. |
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Informelle Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Instituts Der wissenschaftlicher Beirat des Europa Instituts hielt am 15 Januar eine informelle Programmbesprechung in Wien. Gastgeber der Sitzung war Prof. Dr. Arnold Suppan, Generalsekretär des Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Auf der Tagesordnung standen die bisherigen Forschungsergebnisse des Europa Instituts und die weiteren Forschungsgebiete in der Zukunft. |
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Fachpolitische Schwerpunkte in der Minderheitenpolitik Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen der von dem Europa Institut Budapest veranstalteten Treffen von Minderheitenpolitiker und Experten, war, dass der Schwerpunkt der Minderheitenpolitik im 21. Jahrhundert in Richtung Fachpolitiken geschoben werden sollte. Unter diesem Motto wurde im Rathaus der Stadt Subotica eine Konferenz über die gegenseitigen Vorteile und Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Landschafts- und Territorialentwicklung veranstaltet. In seiner Eröffnungsrede sprach Ferenc Glatz darüber, dass gegenwärtig die Serben und Ungarn mehr gemeinsame Interessen haben als jemals zuvor. Um aber diese geltend machen zu können, müssen die Minderheitenkonflikte aufgelöst werden, die Wunden, die im Laufe der Jahrhunderte einander zugefügt wurden, müssen überwunden werden. |
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Buchpräsentation |
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Das Jahr 1989 – Internationale Konferenz in Budapest Das Europa Institut Budapest war Mitveranstalter der Konferenz „Das Jahr 1989”, die am 20. Oktober in Budapest organisiert wurde. Im Rahmen der Veranstaltung werden Augenzeugen und Fachforscher eingeladen, um ihre persönlichen Erfahrungen und neuesten Forschungen über die Ereignisse des Systemwandels zu präsentieren. |
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The Revolutions of 1989 – Konferenz über den Systemwandel in Wien Die Österreichische Akademie der Wissenschaften organisierte am 1-3. Oktober 2009 eine Konferenz in Erinnerung an die „Revolutionen” im Jahr 1989. Die Teilnehmer der Konferenz waren Historiker, ehemalige führende Politiker aus den USA und der Sowjetunion sowie Politologen. Die Aktualität und Bedeutung des Themas erläuterte Arnold Suppan, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Instituts in seiner Eröffnungsrede. Seiner Einladung folgend nahm Ferenc Glatz am ersten Abend der Veranstaltung an einem Rundtischgespräch teil – gemeinsam mit Tadeusz Mazowiecki (polnischer Ministerpräsident, a.D.) und Jiři Dienstbier (tschechoslowakischer Außenminister, a.D.). |
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Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates Die jährliche Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates des Europa Institutes findet am 25. September 2009 statt und ist mit einer internationalen Konferenz verbunden, die die Ereignissen des Jahres 1919 in internationalem Kontext behandelt.
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Die retrospektive Bilanz des Jahres 1919
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MA-Fachrichtung zur Geschichte der Europäischen Integration Das Europa Institut Budapest als Privatstiftung übernimmt die Organisation und Leitung der MA-Ausbildung „Einleitung in die Geschichte der europäischen Integration und deren Institutionssystem“ an der Eötvös-Loránd-Universität. Ferenc Glatz hielt am 17. September den Eröffnungsvortrag mit dem Titel Einführung in die Geschichte und die Institutionen der europäischen Integration. Die Fachrichtung ist einzigartig in Ungarn und auch im internationalen Vergleich gilt die hier angebotene Ausbildung als lückenfüllend. An der Lehrtätigkeit nehmen auch Zoltán Szász, Attila Pók, László Csorba, Lilla Krász und Tibor Dömötörfi teil. |
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Besuch von Senator Dr. Dr. Herbert Batliner in Ungarn Senator Dr. Dr. Herbert Batliner, Stifter des Europa Institutes Budapest – der in diesem Jahr sein 80. Geburtstag feierte – reiste nach Budapest, um die Leiter und Mitarbeiter des Institutes zu treffen. Ferenc Glatz empfing den Senator aus Liechtenstein in den neuen Räumlichkeiten des Institutes, die sich im kürzlich renovierten Gebäudekomplex auf dem Campus der Eötvös-Loránd Universität befinden. Im Rahmen eines freundschaftlichen Gesprächs wurden das Programm und die Forschungsthemen des Institutes erörtert. |
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Die finanzielle Krise von heute (Vortrag von Béla Kádár)
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Ungarn und Rumänien im Zweiten Weltkrieg
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Die Herausforderungen des Kapitalismus in unserer Zeit (Vortrag von Mihály Simai)
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Turčiansky Svätý Martin, Alba Iulia-Karlsburg, Budapest, Wien – 1918
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